Schlagwort-Archive: Köln

Der Dogmenwahn: Scheinprobleme der Theologie

Kubitza-Dogmenwahn

Vortrag von Heinz-Werner Kubitza am 24.2.2015 in Köln

Die Theologie steht an Universitäten unter Denkmalschutz. Und wenig hilfreich schei­­nen auch die Beiträge zu sein, die die Theologie zu einer modernen Welt­sicht beisteuern kann.

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Wachhund Gottes tritt ab

„Wenn man die Zeit zusammenfasst, hat Köln ihn größtenteils gehasst. Er hat das Richter-Fenster als entartete Kunst bezeichnet. Er ist dafür verantwortlich, dass vergewaltigte Frauen in katholischen Krankenhäusern keine Pille danach bekamen. Er war ein furchtbarer Zeitgenosse, ein Schwulenhasser.“
[Kölner Stunksitzung 2014 zum Abschied von Kardinal Meisner]

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Femen-Angriff auf Kölner Dom

Die deutsche bzw. westeuropäische Gesellschaft ist bigott. Wenn Femen in der Ukraine oder Russland gegen das Patriarchat, Ungleichheit und Ungerechtigkeit protestieren, erfreuen sich die Aktionen großer Beliebtheit und bekommen viel Unterstützung durch die Presse im Westen. Kommt es zur Kritik von eingestandenen Werten auf deutschem Boden, zeigt sich die Gesellschaft traditionsbewußt, bodenständig und fromm.

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Erklärung des Erzbischofs von Köln zur „Pille danach“

Erzbistum Köln 31.01.2013

Aus gegebenem Anlass habe ich mich mit Fachleuten über die Frage der Verordnung der so genannten „Pille danach“ beraten. Dabei wurde deutlich, dass darunter unterschiedliche Präparate mit unterschiedlichen Wirkprinzipien zu verstehen sind, deren Wirkungen und Nebenwirkungen sich in der wissenschaftlichen Diskussion immer weiter klären.  (…)

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Abtreibungsgegner von Pro-Life schicken Detektive in Kölner Kliniken

Die Ablehnung einer vergewaltigten Frau an katholischen Kliniken in Köln hat eine Vorgeschichte. Abtreibungsgegner der Organisation Pro-Life denunzierten beim Erzbistum Ärzte die die „Pille danach“ verschrieben haben. Aus Angst lehnten die Ärzte daraufhin die Behandlung vergewaltigter Frauen ab. Das Erzbistum ließ sich von Lebensschützern treiben.

Außerdem ist in diesem Zusammenhang bekannt geworden, dass die radikal-fundamentalistische Pro-Life-Gruppe mit der BKK-IHV-Versicherung zusammenarbeiten soll.

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In Köln wiesen zwei katholische Kliniken Vergewaltigungsopfer ab

Nach der Ablehnung der Untersuchung eines mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers gerät der öffentlich subventionierte kirchliche Krankenhaussektor in die Kritik.

Nicht jeder Hilfsbedürftige ist willkommen, obwohl die kirchliche Einrichtung aus öffentlichen Geldern finanziert wird. Krankenhäuser unter kirchlicher Trägerschaft schließen, wie vergangene Woche bekannt wurde, bestimmte Behandlungen aus, wenn sie im „Widerspruch zu ethischen und moraltheologischen Grundsätzen der Kirche“ stehen.

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