Schlagwort-Archive: IBKA

Kein Gottesbezug in Landesverfassung

Die Werte des Zusammenlebens sind menschlich

IBKA-Pressemitteilung vom 20.10.2015

„Die immer noch anhaltende Diskussion über die erstmalige Aufnahme eines Gottesbezuges in die Verfassung des Landes Schleswig-Holstein ist ein Rückschritt in die Zeit der Einheit von Thron und Altar.“ sagt Tanja Großmann, Regionalsprecherin Schleswig-Holstein im IBKA.

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MIZ – die atheistische Zeitschrift

MIZ_2_2015 Titel

Satirische Religionskritik als Einladung zur Emanzipation
Mit der Frage, wo politische Kunst zwischen Freiheit und Zurückhaltung ihren Platz findet, setzt sich das aktuelle Heft (2/2015) der atheistischen Zeitschrift MIZ auseinander.

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IBKA-Veranstaltungen Mai 2015

  • Die internationale atheistische Tagung „Give Peace A Chance – Säkularisierung und globale Konflikte“ vom 22.-24. Mai 2015 (Pfingsten)
  • Verleihung des IBKA-Awards „Sapio“ an den Evolutionsbiologen und Sänger der Punk-Band „Bad Religion“ Greg Graffin

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Pegida: Fremdenfeindlichkeit unter dem Deckmantel der Islamkritik

IBKA-Pressemitteilung vom 07.01.2015

Bei Pegida handelt es sich nicht um ein Eintreten gegen islamistische Gewalt und Intoleranz, sondern um schlecht verhüllte Fremdenfeindlichkeit.

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Ehe oder Arbeit

Rechtstradition fortgesetzt

Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt, dass die Kirchen weiterhin inakzeptable Sonderrechte genießen. Das Gericht räumte einer kathol, Klinik ein derart weitreichendes Selbstbestimmungsrecht ein, das eine Wiederheirat als Kündigungsgrund zulässt.

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Bildungspolitik muss säkular sein

Symbole der ReligionenUnter dem Titel veröffentlichte Rainer Ponitka, Pressesprecher des IBKA, auf dem Portal „Die Freiheitsliebe“ einen Debattenbeitrag zur sukzessiven Einführung des islamischen Religionsunterrichtes. Er verdeutlicht, dass der Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ein aus den Taschen aller Steuerbürger finanziertes Privileg der Religionsgemeinschaften ist und dass die Erweiterung dieses Privilegs – anstelle seiner Abschaffung – einen Rückschritt in den Feudalstaat „von Gottes Gnaden“ bedeutet.