Schlagwort-Archive: gottlos

fröhliche Gottlose

Interview mit Hubertus Mynarek

Radiosendung für das Säkulare
Sendung vom 11.12.2017 – 18h

In ihrer Dezember-Sendung sprechen die FRÖHLICHEN GOTTLOSEN mit Hubertus Mynarek über seine Kritik an der Giordano Bruno Stiftung. Ist die Giordano Bruno Stiftung mit ihrem angeblichen Chef-Ideologen – Michael Schmidt-Salomon – wirklich so wichtig, dass man ihr ein ganzes Buch widmen musste? Was ist falsch am EVOLUTIONÄREN HUMANISMUS, wie ihn die Giordano Bruno Stiftung vertritt? Sind die Atheisten in Wahrheit nur ATHEOTEN, wenn sie gläubige Menschen RELIGIOTEN nennen?

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fröhliche Gottlose

Radiosendung für das Säkulare

Die fröhlichen Gottlosen ist eine monatliche Radiosendung aus Hamburg. Sie richtet sich an alle Konfessionsfreien und Menschen, die der Kirche und den Religionen kritisch gegenüber eingestellt sind.
Die fröhlichen Gottlosen möchten monatlich Neuigkeiten und Informationen über die säkulare Szene in Hamburg, Deutschland und der Welt bieten. Außerdem interessante Gäste und unterhaltsame Musik.

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Angriff auf einen Ex-Muslim in Hürth bei Köln

Pressemitteilung des Zentralrat der Ex-Muslime – 28.08.2017

Koorosh Nickhah, ein Ex-Muslim, wurde am Abend  des 27.08.2017 von drei Islamisten attackiert und brutal niedergeschlagen. Koorosh lebt  in einem Flüchtlingsheim in Hürth, wo er als Atheist bekannt ist.

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The Nonreligious

„Understanding Secular People Societies“

The Nonreligious - Understanding Secular People SocietiesWas wissen wir über säkulare Menschen? – Das Buch „The Nonreligious“ von Phil Zuckermann, Luke W. Galen und Frank L. Pasquale setzt einen Meilenstein in der Darstellung der Themen, Probleme und Ergebnisse der Forschungen über säkulare Menschen und Kulturen. Es ist – auch angesichts des Anwachsens der Anteile von Nicht-Religiösen in der Welt – ein bisher vernachlässigtes Forschungsgebiet.

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Ächtung Ungläubiger

dlf-logoNicht zu glauben, ungläubig zu sein, war lange Zeit nicht nur in Europa eine Todsünde. Auch heute noch kann Atheismus in 13 islamisch geprägten Ländern mit dem Tod bestraft werden. Dabei ist der Unglaube vermutlich genauso alt wie der Glaube selbst,  …
von Eva-Maria Götz-Laufenberg – Deutschlandfunlk 19.1.2017

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Apostasie

Atheisten und ehemalige Muslime sind in deutschen Flüchtlingsheimen oft den Schikanen ihrer religiösen Mitbewohner ausgesetzt.
Die Familie sagt: «Auf den Abfall vom Glauben steht die Todesstrafe «.
Die Apostasie gilt nach dem islamischen Recht als das schlimmste Verbrechen, welches ein Mensch überhaupt begehen kann, sie ist noch schändlicher als der eigentliche Unglaube und wird deshalb mit dem Tode bestraft.

Der Tatbestand der Apostasie gilt beispielsweise als erfüllt, wenn man die Existenz Gottes, dessen Einheit bzw. Einzigartigkeit in Frage stellt oder Gotteslästerung betreibt. Dies trifft auch zu, wenn Muhammad als letzter Gesandte Gottes nicht anerkannt oder seine Vorbildfunktion für die islamische Gemeinschaft bestritten wird, indem man die Aussagen oder Handlungen des Propheten nicht mehr als verbindlich betrachtet.

Einen besonders schweren Verstoß begeht, wer sich über die sittliche Gesinnung des Gesandten Gottes abfällig äußert, ihn verspottet, verflucht oder beleidigt

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