Schlagwort-Archive: Femen

Zana Ramadani: „Die verschleierte Gefahr“

Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

Zana Ramadani - Die verschleierte Gefahr

»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden und muslimische Mütter frauenfeindliche Werte an ihre Kinder weitergeben.

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Keine Religionsfreiheit ohne Freiheit von der Religion

ARTE-Durch die Nacht
ARTE-Durch die Nacht mit …   (November 2016)

„Charlie Hebdo“-Chefredakteur Gérard Biard und Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko verbringen einen Abend in Paris und diskutieren über Religionskritik und Feminismus mit der Rabbinerin Delphine Horvilleur, den Feministinnen Elisabeth Nicoli und Michéle Idels, der Soziologin Chala Cahfiq und dem Karikaturisten Mana Neyestani.

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FEMEN vs Vatican

Im Vatikan
Im Vatikan

Unter der antiklerikalen Kampagne „Kindermord von Bethlehem“ eröffnete Femen die Jagd auf die Bethlehem Babys. Die Femen-Aktivistin Iana Zhdanova entführte am Weihnachtstag im Vatikan das Jesuskind. Die Kampagne richtet sich gegen die jahrhunderte alte Haltung des Vatikan zu Frauenrechten und gegen die Reduzierung des Frauenkörpers auf dessen Fortpflanzungsfähigkeit. FEMEN vs Vatican weiterlesen

FEMEN ruft zum Kampf gegen IS

Mit Plastik-Kalaschnikows bewaffnet haben Femen-Aktivistinnen in Paris gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) protestiert. Bei ihrer Aktion auf den Champs-Elysées riefen die Feministinnen am Mittwoch alle „Ungläubigen“ auf, sich den Islamisten entgegenzustellen und sich von deren Drohungen nicht einschüchtern zu lassen. Auf ihren nackten Oberkörpern hatten die Frauen Slogans wie „Ungläubige erhebt euch“, „Ungläubige vereint euch“ und „Ungläubige kämpft“ geschrieben. FEMEN ruft zum Kampf gegen IS weiterlesen

Femen-Angriff auf Kölner Dom

Die deutsche bzw. westeuropäische Gesellschaft ist bigott. Wenn Femen in der Ukraine oder Russland gegen das Patriarchat, Ungleichheit und Ungerechtigkeit protestieren, erfreuen sich die Aktionen großer Beliebtheit und bekommen viel Unterstützung durch die Presse im Westen. Kommt es zur Kritik von eingestandenen Werten auf deutschem Boden, zeigt sich die Gesellschaft traditionsbewußt, bodenständig und fromm.

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Folgen „FEMEN“ „Pussy Riot“ ins Gefängnis?

kreuzfaellungIm August 2012 fällten vier FEMEN-Mitglieder (Inna Schewtschenko, Oxana Schatschko, Tanja aus der Ukraine und Xenia aus Kanada) ein Flurkreuz vor dem ehemaligen Oktoberpalast in der ukrainischen Hauptstadt als Zeichen des Protestes gegen die Politik der Russisch-Orthodoxen Kirche und die Verurteilung der drei Politaktivistinnen von „Pussy Riot“. Dazu verbreiteten sie eine Presseerklärung mit Fotos, in der sie sich solidarisch mit den Opfern des „Regimes der Popen und des Kremls“ erklären. Sie riefen alle „gesunden Kräfte der Gesellschaft“ dazu auf, „unbarmherzig die überholten religiösen Vorurteile aus den Hirnen herauszusägen, die der Diktatur als Stütze dienen und die Entwicklung der Demokratie und die Freiheit der Frauen behindern“. Dabei warnen sie „Putin und Gundajew“ (Kyrill I., der Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats) davor, dass FEMEN im Falle einer Verurteilung von „Pussy Riot“ ihre „strafenden scharfen Motorsägen“ auf den „Abschaum“ lenken, der „für die Leiden der völlig unschuldigen Frauen verantwortlich ist“.