Jihadismus und die mit Westen verbündeten Regierungen

auch-der-mullah-hatn-pulla
auch der Mullah hat´n Pulla

Beim Streit zwischen Saudischen Königshaus und »Islamischen Staat« geht es vor allem um die Frage der legitimen Obrigkeit.

Jihadisten entscheiden nach strategischen Gesichtspunkten, wann es sich lohnt, beleidigt zu sein. Sie präsentieren sich als konsequente Vollstrecker von Regeln der Sharia, die auch von mit dem Westen verbündeten Regierungen propagiert werden.
Wer die ideologische Spur der Mörder von Paris verfolgt, landet in Saudi-Arabien. Am Mittwoch voriger Woche verurteilte das Königshaus pflichtgemäß den Terroranschlag, zwei Tage später wurde der Blogger Raif Badawi nach dem Freitagsgebet vor der al-Jafali-Moschee in Jeddah öffentlich ausgepeitscht.

Jihadismus und die mit Westen verbündeten Regierungen weiterlesen

Advertisements

Mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst

´Die Morde von Paris hätten nichts mit dem Islam zu tun.´ Dieser Satz ist dieser Tage oft zu hören. Das hält Deniz Yücel in seiner taz-Kolumne vom 8.1.2014 für Blödsinn. „Denn den Islam gibt es nicht, der Islam ist die Summe dessen, was diejenigen, die sich auf ihn berufen, daraus machen. Und was ein nennenswerter Teil daraus macht, ist Barbarei.“
In jüngerer Zeit waren es fast immer Muslime, die mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst vorgingen. Charlie Hebdo hat nicht allein muslimische Frömmler und Fundamentalisten verspottet, sondern auch christliche oder jüdische. Anschläge und am Ende der Mord kamen nur von einer Seite: von Muslimen.

Mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst weiterlesen

ZdE verurteilt Terroranschlag auf “Charlie Hebdo” in Paris

charlieDie Attentäter wollten Islam- und Religionskritik rächen. Der ZdE verurteilen dieses Verbrechen und fühlt mit der Angehörigen der Ermordeten. Der ZdE ruft alle säkularen und atheistischen Organisationen in Deutschland auf, gegen islamischen Terrorismus und dessen Einschüchterungsmethoden sowohl in Europa, als auch in Iran, Irak, Syrien, Afghanistan, usw…, auf die Strassen zu gehen.

ZdE verurteilt Terroranschlag auf “Charlie Hebdo” in Paris weiterlesen

Hommage an die Opfer des Anschlags auf „Charlie Hebdo“

das ist nicht mohamedIn Gedenken an die Opfer des Anschlags, der am Mittwoch, den 7. Januar 2015 auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ verübt wurde, sendet ARTE ein Sonderprogramm. Cabu, Charb, Tignous, Wolinski: vier Zeichner von Charlie Hebdo sind bei dem Attentat auf den Sitz des Satiremagazins in Paris getötet worden. Wie ist es weltweit um die Meinungsfreiheit von Karikaturisten bestellt?

Hommage an die Opfer des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ weiterlesen

Terroranschlag in Paris mit „Allahu Akbar“-Rufen

Bei einem gut vorbereiteten Attentat auf die Redaktion des Magazins Charlie Hebdo töteten Unbekannte mindestens 12 Menschen – darunter den Herausgeber der Zeitschrift und vier Karikaturenzeichner. Zehntausende solidarisieren sich mit „Charlie Hebdo“.

Terroranschlag in Paris mit „Allahu Akbar“-Rufen weiterlesen

Die biblische Geschichte von Bethlehem ist reine Spekulation

Die biblische verklärten drei Weisen aus dem Morgenland sind reine Fiktion. Was sich einst in Bethlehem abgespielt hat bleibt aus wissenschaftlicher Perspektive reine Spekulation. Es liegt keine historische Quelle vor, welche die Anwesenheit der drei Magier bestätigt.

Die biblische Geschichte von Bethlehem ist reine Spekulation weiterlesen

FEMEN vs Vatican

Im Vatikan
Im Vatikan

Unter der antiklerikalen Kampagne „Kindermord von Bethlehem“ eröffnete Femen die Jagd auf die Bethlehem Babys. Die Femen-Aktivistin Iana Zhdanova entführte am Weihnachtstag im Vatikan das Jesuskind. Die Kampagne richtet sich gegen die jahrhunderte alte Haltung des Vatikan zu Frauenrechten und gegen die Reduzierung des Frauenkörpers auf dessen Fortpflanzungsfähigkeit. FEMEN vs Vatican weiterlesen

132 Schulkinder mussten für Taliban-Rache sterben

Nach stundenlangen Gefechten haben Sicherheitskräfte die blutige Geiselnahme durch ein Taliban-Kommando an einer Schule in Pakistan beendet. Alle Angreifer seien tot, meldeten offizielle Stellen am Dienstagnachmittag. Das Drama forderte mehr als 140 Todesopfer fast durchwegs Schüler im Alter von zehn bis 20 Jahren. Die Tat gilt als Rache der Taliban für das verstärkte Vorgehen der pakistanischen Armee gegen die Islamisten.

132 Schulkinder mussten für Taliban-Rache sterben weiterlesen

über Gott und die Welt