Archiv der Kategorie: Homophobie

Polen: Erzbischof wettert gegen „stinkende Sünde“ der Homo- und Transsexualität – queer.de

Bei einer Predigt meinte der Erzbischof von Bialystok, ein Leben ohne Gott lasse einen nach Sünde riechen.

Polnische LGBTI-Aktivisten beklagen erneut eine Hasspredigt: Am Sonntag (29.3.2020) nutzte der Erzbischof von Bialystok, Tadeusz Wojda, eine Messe in der heimischen Kathedrale, um sich über vermeintliche Sünden auszulassen.

https://www.queer.de/detail.php?article_id=35833

Homöopathie hilft bei Homosexualität

MGEN-Podcast Folge 52 vom 09.03.2020

Oliver verkündet feierlich die Stellungnahme des Bundes Katholischer Ärzte zu Homöopathie bei Homo- und Transsexualität. Till ist dadurch semantisch verwirrt. Als die Katholischen Ärzte auch Pädophilie mit Homöopathie heilen wollen, wird Oliver sauer.

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Schwuler Netflix-Jesus sorgt für Proteste

Über kreative Neuinterpretationen ihrer Religion und ihrer Religionsgründer sind Gläubige nur selten erfreut. Dies zeigt sich aktuell in Brasilien, wo eine Comedy-Gruppe beim Streamingdienst Netflix eine Jesus-Satire veröffentlicht hat, die Jesus als schwulen Mann zeigt. Rund zwei Millionen Christen fordern derzeit in einer Petition, dass der Film aus dem Netflix-Programm genommen wird.

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Außen homophob, innen schwul

Das Buch „Sodom“ über die katholische Kirche

ttt – titel thesen temperamente vom 29.09.2019

Sodom. Macht, Homosexualität und Doppelmoral im Vatikan Von Frédéric Martel S. Fischer (September 2019) ISBN: 978-3-10-491168-7 Preis: 22,99 Euro

In seinem Buch „Sodom“ holt Frédéric Martel das Tabuthema Homosexualität bei Kirchenmännern ans Licht.

Die Mehrheit der Kirchenmänner im Vatikan sei schwul, behauptet der französische Soziologe und Journalist . Und gerade die homosexuellen Vertreter würden eine Erneuerung der Kirche verhindern. Martel berichtet von Intrigen und auch von Liebesbeziehungen im Vatikan. Und er kommt zu dem Schluss, dass gerade diese Männer nach außen eine strenge Sexualmoral vertreten, um von der eigenen Sexualität abzulenken.

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Wachhund Gottes tritt ab

„Wenn man die Zeit zusammenfasst, hat Köln ihn größtenteils gehasst. Er hat das Richter-Fenster als entartete Kunst bezeichnet. Er ist dafür verantwortlich, dass vergewaltigte Frauen in katholischen Krankenhäusern keine Pille danach bekamen. Er war ein furchtbarer Zeitgenosse, ein Schwulenhasser.“
[Kölner Stunksitzung 2014 zum Abschied von Kardinal Meisner]

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Der Papst und der Homo-Hass

Als verwundetes, reuevolles Opfer mit schlechtem Gewissen, das auf Mitleid und Barmherzigkeit wartet, kann der Papst die Homosexuellen akzeptieren. Wo sie aber schlicht gleiche Rechte wie Heterosexuelle fordern, zeigt sich der oberste Katholik als unnachgiebiger Hardliner

Kreuz.net und die katholische Kirche

In der katholischen Kirche herrscht eine offensichtliche Diskrepanz in der Behandlung ihrer Angestellten. Ein Gespräch mit Manfred Bruns, dem Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland und ehemaligen Bundesanwalt am Bundesgerichtshof über die Ungleichbehandlung von Pfarrern bei Kreuz.net und homosexuellen Mitarbeitern in der katholischen Kirche.

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Katholisches Arbeitsrecht

Eine lesbische Leiterin eines katholischen Kindergartens hatte gegen ihre Entlassung und für ihren Anspruch auf Elterzeit geklagt. Ihr stand der juristische Sonderstatus der Kirche in Deutschland gegenüber. Die Frau verliert aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nach der Kinderzeit ihren Job. Das Gericht bestätigte damit die juristischen Privilegien der katholischen Kirche. Mit dem Urteil wurde das Recht auf Kontrolle über das Privatleben der Mitarbeiterinnen in katholischen Einrichtungen nicht in Frage gestellt.