Archiv der Kategorie: Religionsunterricht

Konfessionslose wollen bekenntnisfreie Schulen

IBKA – Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten

Pressemitteilung vom 27.11.2019

IBKA - Konfessionslose wollen bekenntnisfreie Schulen

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) fordert die Einrichtung bekenntnisfreier Schulen. „In bekenntnisfreien Schulen gibt es keinen konfessionellen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach“, sagte René Hartmann, vom IBKA.

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Exit Religion

Weltanschauliche Neutralität zwischen Politik, Staat und Verfassung

100 Jahre Weimarer Verfassung und 70 Jahre Grundgesetz

Diskussionsrunde vom 10.10.2019 mit Hamed Abdel-Samad,
Dr. Michael Schmidt-Salomon & Helmut Ortner

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Religionsunterricht in Schulen

Ist Religionsunterricht für Kinder unverzichtbar?
Diese Ansicht vertritt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster.

Kinder vor religiösen Wahngedanken schützen! Stoppt frühkindliche Indoktrination!Schuster wirbt für ein Festhalten am konfessionsgebundenen schulischen Religionsunterricht. Auf einer Synode der Evangelischen Kirche referierte er in einem Grußwort darüber, wie er sich die Zukunft des Religionsunterrichts vorstellt. Herr Schuster spricht sich auch gegen Ethikunterricht und gegen konfessionslosen Religionsunterricht aus.

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Schule und Religion in Baden-Württemberg

“Den Unterricht scheide keine Confession”
ein Vortrag

Ketzer-PodcastMichael Rux beschreibt fachkundig die Entwicklung von der konfessionellen Volksschule zur Schule für alle. Der Vortrag wurde gehalten am 22. Oktober 2018 bei der Regionalgruppe Freiburg der Giordano-Bruno-Stiftung.

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Konfessionslos in der Schule

Rainer Ponitka (Hrsg.) [2015]: Konfessionslos in der SchuleKetzer Spezial zum Schulanfang

Matthias spricht mit Rainer Ponitka, dem Herausgeber des Ratgebers “Konfessionslos in der Schule”.

 

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Religion ist Privatsache

Die Initiative Religion ist Privatsache setzt sich aktiv für das Prinzip der Laizität, also der religiösen Neutralität des Staates, ein, dokumentiert die weitverbreitete Diskriminierung von konfessionsfreien Personen in Österreich und bekämpft diese Ungleichbehandlung. Die Aktivität der Initiative richtet sich somit gegen den starken und nicht mehr zeitgemäßen und oftmals antidemokratischen Einfluss der Religionen sowohl auf die Gesetzgebung als auch auf die Verwaltung, unterstützt jedoch das Recht jeder Person auf eine uneingeschränkte – nach Maßgabe der Bundesverfassung und insbesondere der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) – Religionsfreiheit in der Privatsphäre.

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Religionsunterricht und das Grundgesetz

§7 Abs.3 GG: Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach.

Religionsunterricht wird in Deutschland durch das Grundgesetz privilegiert. Das Grundgesetzes stuft ihn als ordentliches Lehrfach ein – obwohl es sonst auf keinerlei Lehrfächer Bezug nimmt.
Nach aktueller Rechtssprechung des Bundesverwaltungsgerichts gibt es keinen Anspruch auf Ethikunterricht in der Grundschule, jedoch einen Anspruch auf Religionsunterricht. Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) begrüßt die Entscheidung des Gerichtes.

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Bildung und Religion

BdWi-Titelbild 3/2013
BdWi 3/2013

Anachronistische Privilegien in der Diskussion
Die Religionsfreiheit des Grundgesetzes garantiert auch die Freiheit, sich keiner Religion zuzuwenden. Das nimmt etwa ein Drittel der hier lebenden Bevölkerung für sich in Anspruch.  Trotzdem genießen die römisch-katholische und die evangelischen Kirchen massive Privilegien – auch und gerade im Bildungs- und Hochschulbereich.

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