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BVerfG | Gottesdienste bleiben verboten

Nach Auffassung der BVerfG-Kammer hat der Schutz vor den Gefahren für Leib und Leben durch Corona derzeit Vorrang vor Eingriff in die Glaubensfreiheit. Das gilt nicht nur für christliche Gottesdienste, sondern auch für andere Religionsgemeinschaften, die durch das Verbot von Zusammenkünften vergleichbar schwerwiegend betroffen sind.


Ein Gottesdienstverbot bedarf als überaus schwerwiegender Eingriff in die Glaubensfreiheit einer fortlaufenden strengen Prüfung seiner Verhältnismäßigkeit anhand der jeweils aktuellen Erkenntnisse

Bundesverfassungsgericht vom 10.04.2020
BVerfG | Twitter 10.04.2020 – 4:05 PM

BVerfG – Bundesverfassungsgericht
Beschluss 1 BvQ 28/20 vom 10. April 2020
Pressemitteilung Nr. 243/2020 vom 10. April 2020

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