MACRON VERTEIDIGT ISLAMKRITIK | Wir haben das Recht auf Gotteslästerung

Macron verteidigt Islamkritik | Recht auf Gotteslästerung

Eine französische Schülerin hat nach heftiger Kritik am Islam Morddrohungen erhalten. Präsident Macron fordert nun den Schutz der Jugendlichen. Religionen dürfen kritisiert werden, sagt er.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die 16 Jahre alte Schülerin Mila in Schutz genommen, die nach heftiger Kritik am Islam Morddrohungen erhielt. „Die Gesetzeslage ist klar: Wir haben das Recht auf Gotteslästerung“, sagte Macron der Zeitung „Le Dauphiné Libéré“ aus Grenoble. Es umfasse auch die Freiheit, „Religionen zu kritisieren und zu karikieren“, fügte der Staatschef hinzu.

Macron verteidigt Islamkritik:
„Wir haben das Recht auf Gotteslästerung“
FAZ | Beitrag vom 13.02.2020

siehe auch:
Blasphemie | Schülerin kritisiert den Islam
16jährige löst Diskussion zur Meinungsfreiheit aus
Blog-Beitrag vom 31.01.2020

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