Enzyklika Humanae Vitae

katholische Kirche und Sexualität

Bevölkerungsexplosion in afrikanischen Staaten und die Einstellung der katholische Kirche zur Verhütung

Die Folgen der Enzyklika Humanae Vitae Bekanntermaßen hat die katholische Kirche ein zwiespältiges Verhältnis zur Sexualität. Auch heute noch steht die Sexualität für die katholische Kirche in direktem Zusammenhang mit der Zeugung von Kindern. Die Einführung der sog. Antibabypille ist da ein Problem.

Am 25. Juli 1968 veröffentlicht Papst Paul VI. die Enzyklika Humanae Vitae. In diesem päpstlichen Rundschreiben begründet er, warum Katholiken keine künstlichen Verhütungsmittel wie Pille oder Kondom nutzen sollen.

Während hierzulande die christlich-religiöse Vorschrift von den „Gläubigen“ ignoriert wird und praktisch so gut wie keine Rolle spielt, sieht die Entwicklung in großen Teilen Asiens und vor allem in Afrika völlig anders aus.

 


 

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