Kirchenkritiker - Karlheinz Deschner ist tot

Karlheinz Deschner: Was ich denke

Schriften zu Philosophie und Weltanschauung

Der Öffentlichkeit ist Karlheinz Deschner (1924 – 8.4.2014) als Kritiker vor allem der christlichen Kirchen im Gedächtnis geblieben. 6/2018 erschien im Alibri-Verlag der fünfte Band der Deschner-Edition. Der Band enthält Texte, welche die philosophischen und weltanschaulichen Grundlagen seines Denkens und seines kritischen Blicks auf die Welt ausführlich darlegen.

Karlheinz Deschner (2018): Was ich denke
Karlheinz Deschner (2018)

Sie zeigen einen „unheilbar“ skeptischen Autor, für den die so genannten letzten Fragen offen bleiben; einen Humanisten, der die Perspektive der Unterdrückten und Geschundenen einnimmt; einen Intellektuellen, der an jeder Formulierung so lange feilt, bis sein Argument eine scharfe Waffe ist.



Der 2018 erschienene Band „Was ich denke“ enthält nach Verlagsangaben folgende Texte:

  • Was ich denke‘
  • ‚Warum ich Agnostiker bin‘
  • Ich brauche kein Gottesbild‘
  • ‚Unsere tägliche Illusion gib uns heute‘
  • ‚Ich liebe radikales Denken, das vernünftig ist‘
  • ‚Warum man zu Lebzeiten nicht aus seiner Haut fahren kann‘
  • ein Schlusswort
  • zwei Reden von Michael Schmidt-Salomon und Richard Dawkins.

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