Mutter Teresa - Poster

Mutter Teresa – Eine Unheilige wird heiliggesprochen

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Mutter Teresa

Der Papst will nicht wahrhaben, daß Mutter Teresa keine Heilige war.

Falscher Mythos – Wie heilig ist die Heilige wirklich? Wenn man von einer Heiligen erwartet, dass sie eine herzliche Persönlichkeit mit grossem Herzen ist und sich uneigennützig für die Armen einsetzt, dürfte sie nie und nimmer heiliggesprochen werden.

Teresa mit Papst Johannes Paul II
Teresa mit Papst Johannes Paul II

 

Unabhängige Beobachter sind sich nämlich einig: Mutter Teresa war eine kaltherzige Frau ohne Charisma, der es primär um ihren Glauben und die katholische Kirche ging und erst in zweiter Linie um die Armen, denen sie angeblich ihr Leben widmete. Wie ist es deshalb zu erklären, dass Mutter Teresa die wichtigste Frau neben Maria in der katholischen Kirche werden konnte?

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Medien verklärten die zerbrechliche Nonne

Bilder der zerbrechlichen Nonne, die sich rund um die Uhr in ihren Sterbehospizen um arme Inder kümmerte, gingen ans Herz. Die Storys verkauften sich prima, und kein Journalist konnte oder wollte nach Kalkutta reisen, um sich vor Ort ein Bild zu machen. So wurden die Artikel von der heiligen Mutter Teresa zum Selbstläufer und prägten ihren Mythos.

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Heiligsprechung von Mutter Teresa
Heiligsprechung von Mutter Teresa

Der Mythos von der aufopfernden Nonne führte zu wahren Spendenfluten.  (…) Recherchen vor Ort zeigten nämlich, dass die geizige Nonne nicht bereit war, die Armen grosszügig zu betreuen und zu speisen, wie ihr Vorbild Jesus es getan hatte. Mutter Teresa hortete viele Spenden. Eine unrühmliche Rolle spielte auch der Vatikan, der Spendengelder versickern liess.

Dokumentarfilme zeigen auf, dass Mutter Teresa in ihren Hospizen kalt und herzlos agierte. Die Alten und Kranken vegetierten unwürdig dahin und wurden lieblos behandelt. Viele Krankenzimmer waren kahl und trostlos, die Kranken lagen auf primitiven Feldbetten und wurden oft ungenügend ernährt.

Noch schlimmer aber: Medizinische Betreuung war Mutter Teresa nicht wichtig, Medikamente enthielt sie vielen Leidenden vor. Sie bekamen oft nicht einmal Schmerzmittel, obwohl ihre Spitäler – wenn man diesen beschönigenden Begriff verwenden will – über genügend Medikamente verfügten.

Pikant dabei: Mutter Teresa liess sich vor dem eigenen Tod am 5. September 1997 in den USA behandeln und das eigene Leiden mit modernsten medizinischen Therapien lindern.

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Mutter Teresa als PR-Instrument der Kirche

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Millionen an Spenden verschwanden auf geheimen Konten oder im Vatikan

In ihrer Studie erklären die drei Psychologieprofessoren, Mutter Teresa habe die Spendengelder auf geheimen Bankkonten aufbewahrt. Professor Larivée fragt in seiner Studie: «Wo sind die Millionen, die sie über die vielen Jahre eingenommen hat?»

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Mutter Teresa zweifelte am eigenen Glauben

Sie zweifelte manchmal selbst an ihrem Glauben und an ihrer Liebe. So schrieb sie von der Dunkelheit in ihrer Seele, von der schrecklichen Leere und der Abwesenheit Gottes.

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