Suizid-Korruption – IS hat Warteschlangenproblem

Probleme im Alltag machen nichtarabischen Jihadisten, die sich dem IS angeschlossen haben, immer mehr zu schaffen.
Die Wartelisten für Selbstmordattentäter würden nicht ordnungsgemäß geführt. Immer wieder würden Saudis einfach Familienangehörige und Freunde ganz vorne auf die Liste setzen, so dass viele Anwärter während der monatelangen Wartezeit einfach bloß im Kampf sterben würden, statt jemals eine Chance zu bekommen, sich in die Luft zu sprengen.
Statt fashionably vermummt auf Pickups durch Syrien zu brettern und Ungläubige zu terrorisieren, haben junge, aus dem Westen stammende IS-Anhänger vor allem Küchendienst. Statt mit einem Kartoffelschäler müssen sie Kartoffeln mit einem Messer schälen. Außerdem beschwert sich ein junger Mann, dass er immer noch keine Jihad-Braut (also im Klartext: Sex) bekommen hatte.

 

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