Abtreibungsgegner von Pro-Life schicken Detektive in Kölner Kliniken

Die Ablehnung einer vergewaltigten Frau an katholischen Kliniken in Köln hat eine Vorgeschichte. Abtreibungsgegner der Organisation Pro-Life denunzierten beim Erzbistum Ärzte die die „Pille danach“ verschrieben haben. Aus Angst lehnten die Ärzte daraufhin die Behandlung vergewaltigter Frauen ab. Das Erzbistum ließ sich von Lebensschützern treiben.

Außerdem ist in diesem Zusammenhang bekannt geworden, dass die radikal-fundamentalistische Pro-Life-Gruppe mit der BKK-IHV-Versicherung zusammenarbeiten soll.

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