In Köln wiesen zwei katholische Kliniken Vergewaltigungsopfer ab

Nach der Ablehnung der Untersuchung eines mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers gerät der öffentlich subventionierte kirchliche Krankenhaussektor in die Kritik.

Nicht jeder Hilfsbedürftige ist willkommen, obwohl die kirchliche Einrichtung aus öffentlichen Geldern finanziert wird. Krankenhäuser unter kirchlicher Trägerschaft schließen, wie vergangene Woche bekannt wurde, bestimmte Behandlungen aus, wenn sie im „Widerspruch zu ethischen und moraltheologischen Grundsätzen der Kirche“ stehen.

weitere Presseberichte:

  • ZEIT-online 17.01.2013:

    Katholische Kliniken weisen Missbrauchsopfer ab

    Einige Kliniken des Erzbistums Köln verweigern bei Vergewaltigungsopfern die Untersuchung zur Beweissicherung. Begründung: Die Pille danach ist dann auch Thema.

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