Folgen „FEMEN“ „Pussy Riot“ ins Gefängnis?

 

Femen - Oben ohne ein Kreuz absägen
Oben ohne ein Kreuz absägen

Im August 2012 fällten vier FEMEN-Mitglieder (Inna Schewtschenko, Oxana Schatschko, Tanja aus der Ukraine und Xenia aus Kanada) ein Flurkreuz vor dem ehemaligen Oktoberpalast in der ukrainischen Hauptstadt als Zeichen des Protestes gegen die Politik der Russisch-Orthodoxen Kirche und die Verurteilung der drei Politaktivistinnen von „Pussy Riot“.

kreuzfaellung
Dazu verbreiteten sie eine Presseerklärung mit Fotos, in der sie sich solidarisch mit den Opfern des „Regimes der Popen und des Kremls“ erklären. Sie riefen alle „gesunden Kräfte der Gesellschaft“ dazu auf, „unbarmherzig die überholten religiösen Vorurteil aus den Hirnen herauszusägen, die der Diktatur als Stütze dienen und die Entwicklung der Demokratie und die Freiheit der Frauen behindern“. Dabei warnen sie „Putin und Gundajew“ (Kyrill I., der Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer

Femen - kreuz ab oben ohne
Femen – kreuz ab oben ohne

Patriarchats) davor, dass FEMEN im Falle einer Verurteilung von „Pussy Riot“ ihre „strafenden scharfen Motorsägen“ auf den „Abschaum“ lenken, der „für die Leiden der völlig unschuldigen Frauen verantwortlich ist“.

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